Langsam schleicht sich der Frühling in das Land. Doch die Nächte sind noch immer kalt. Wenn der Wind über das Meer weht, frieren die Gedanken an unausgesprochenen Buchstaben fest. Laut lautlos. Schreiend stumm. Kälte durchdringt den Körper. Und doch bleibt da eine Ahnung von Wärme. Dieses tiefe Wissen, das da noch etwas kommt. Und so entsteht aus dem Innersten heraus etwas Neues, Warmes.

Eisiger Wind ruft.
Möwen schreien durch die Nacht.
Das Meer wärmt Herzen.

Gedanken, Erinnerungen, Momente. Was wärmt Dich derzeit von innen?

Dieses Haiku ist Teil meiner Serie Meerhaiku.

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