Von einem Ende zum anderen und dann wieder zurück. Dazwischen eine Regenpause. Das beschreibt diese drei Tage auf Hiddensee noch am besten. Wege zurücklegen. Pausen. Genießen. Wenn ein Urlaub genügend Zeit bietet, sich treiben zu lassen oder schöne Orte mehrfach zu besuchen, dann kann man sich glücklich schätzen.

19.09.2017 – Von einem Ende zum anderen

Usprünglich wollten wir an diesem Tag auf den alten Bessin. Leider waren wir am Tor zurückgewiesen: Hunde kein Zutritt. Schade, aber nur im ersten Moment. Wir haben uns dann über den Enddorn auf den neuen Bessin gemacht. Zwar kann man ihn nur zur Hälfte begehen, dafür hat er viel Strand und liegt windgeschützt vor dem Westwind. So haben wir dann ganz viel Sonne genossen. Und natürlich auch einen Stein auf dem Grenzzaun hinterlassen. Da noch Zeit war, ging es dann mit dem Bus an das andere Ende der Insel. Neuendorf hat noch einmal gelockt. Dieses Mal sind wir noch bis zum Quermarkenfeuer Gellen gelaufen bevor es mit dem Bus nach Vitte zurück ging.

Zaun am neuen Bessin & Leuchtfeuer Gellen

Am Ende vom neuen Bessin.

Leuchtfeuer Gellen vom Strand aus gesehen.

Straße in Neuendorf.

20.09.2017 – Regentag und Wolkenlücken

Einer der wenigen Regentage, die ich auf Hiddensee hatte. Zeit, es mal etwas langsam anzugehen. In der Nacht kam mir die Idee, das Motiv der Häuser in Neuendorf mit einem ockerfarbenen Himmel zu malen. Nach dem Frühstück wurde es gleich in die Tag umgesetzt. Auch die Wolkenlücken wurden genutzt. Kleine Spaziergänge in Vitte und immer das Skizzenbuch dabei.

Haus in Vitte und Pferdekoppel am Boddendeich.

Aquarell: Straße in Neuendorf mit ockerfarbenen Himmel – entstanden nach einer nächtlichen Idee (für das Foto bitte blättern).

Arbeitsplatz in der Ferienwohnung – grad ist ein Aquarell fertig geworden.

Kleines Haus in Vitte.

Meine Urlaubslektüre – Romane mit örtlichem Bezug.

21.09.2017 – am Enddorn von Hiddensee

Es gibt Orte, an die zieht es einen immer wieder hin. Schön, wenn man im Urlaub so viel Zeit hat, Orte mehr als einmal besuchen zu können. So ging es an diesem Tag noch einmal zum Enddorn. Dieses Mal zu Fuß und mit ganz viel Zeit. Der Enddorn ist auch ein Steineparadies. Und so wanderten ein paar Erinnerungsstücke in den Rucksack. Zur Stärkung zwischendurch ist immer wieder Fisch lecker. So wie die Fischbrötchen am Hafen Kloster in der Fischbarkasse »Willi«. Und die schönsten Momente sind noch immer die, in den man alleine oder wenigstens für sich am Strand sitzt und der ruhigen Ostsee lauscht.

Sonnenbad am Strand & Steilküste am Enddorn

Pause mit leckeren Fischbrötchen vom Fischkutter “Willi” mit Blick über den Steg.

Die Steilküste am Enddorn.

Häuser in Grieben – auf dem Hinweg entdeckt und beim Rückweg für die Skizze angehalten.

Dünenstück – Schilfmatten geben Sand und Pflanzen Halt.

Nach dem Baden ein wenig die Sonne genießen.

Zum Nachlesen: Teil 1Teil 2 und Teil 3 meiner Reise.

 

 

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