Die Tage sind merklich länger geworden. Die Sonne lockt nach draußen. Und so stromerte ich mit Skizzenbuch und Stiften bewaffnet durch Gärten. Vor und hinterm Gartenzaun sind ein paar neue Skizzen entstanden. Immer mit dabei: Hündin Elli.

Mitten in Lauchhammer liegt ein Acker. Dieser wird noch immer aktiv bewirtschaftet. So wie am 2. März, als der Bauer sein, aufgrund der Nässe nicht abgeerntetes, Mais-Feld abmähte.

Stumme Zeugen einer reichen Vergangenheit. Diese alte Direktorenvilla verfällt immer mehr. Die gußeisernen Elemente haben dabei nichts von ihrem Charme verloren, wie ich am 3. März feststellen konnte.

Ohne Ziel finden sich die besten Motive. So wie dieses verlassene Gartenhäuschen. Am 4. März stand es ganz idyllisch in der ersten wärmenden Frühlingssonne und träumte sicher besseren Zeiten nach.

Den Tag ein wenig langsam angegangen. Ein wenig im Garten losgelegt und die Sträucher zurückgeschnitten. Mein kleiner Senkgarten wartete am 10. März noch darauf, frühlingsfein gemacht zu werden.

Am 11. März legte der Frühling so richtig los. Mit dem ersten warmen Tag des Jahres blühten auch die Krokusse noch mal so richtig auf. Auch die ersten Bienen waren unterwegs. Bei 15°C konnte man auch schon wunderbar den ersten Freiluftkaffee genießen.

Auch wenn ich den gesamten Winter durchgezeichnet habe, so macht es bei Frühlingswetter gleich noch mehr Spaß. So habe ich im Ort über fremde Gartenzäune geschaut. Im eigenen Garten ging es auch los und das Zeichenzeug durfte auch mal ran.

 

 

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