Mitte Juni sind wir wieder in Richtung Potsdam gefahren. Im Museum Barberini lief noch die Picassoausstellung, die wollte unbedingt angeschaut werden. Fotografieren war dort leider verboten, dafür sind vier Zeichnungen im Skizzenbuch gelandet. Danach ging es noch ein wenig an die Seen in der Nähe. So haben wir uns in Petzow, Caputh und Werder niedergelassen und einfach das Sein genossen und still über die Seen geschaut.

Bei schönstem Wetter ankerte dieses Boot im Wasser. Am Ufer gab es eine Bank, so das das Zeichnen einfach nur gemütlich und entspannt war.

Böötchen sind immer wieder ein beliebtes Motiv. Bevor es nach dem Frühstück weiterging, habe ich noch diese vier Paddelboote festgehalten.

Ein kleiner Spaziergang führte durch Caputh. Das Heimathaus lockte mit einem tollen grünen Zaun und einen feinen Vorgarten. So führte der Weg noch einmal zurück, um dieses Motiv mitzunehmen.

Hach, und wieder ein Boot. An der Caputher Gmünde ankerten viele Boote und Segelboote. Leise schaukelnd, vor sich hinträumend lag das Boot im Wasser. Während ist fast fertig mit Zeichnen war, kam eine Familie und machte ihr Boot abfahrbereit.

Zum Ende führte uns der Weg noch einmal nach Werder. Nachdem ich im April nicht die Mühle gezeichnet habe, musste es dieses Mal unbedingt das Motiv sein. Mit der Abendsonne im Rücken ließ es sich wieder sehr entspannt zeichnen.

Wunderbar, diese kleinen und auch spontanen Ausflüge in die Umgebung von Potsdam. Hier im Seenreich Brandenburg gibt es bei über 3.000 Seen noch genügend zu entdecken.

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